Katholische Kirchengemeinde

St. Gereon

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"Gott hat keine Angst vor der Zukunft!" Papst Franziskus 

                                     

 

Aktuelle Nachrichten

Führungen 2018_1

Uhr // Kategorie: Eigenes Führungsprogramm // von Norbert Bauer

tl_files/stgereon/dokumente/fuehrungen/Titel_Fuehrungen.pngKöln hat fast so viele Kirchen wie das Jahr Tage hat. Klar, dass es da unzählige Kirchenführungen gibt. Von Städtereisen-Anbietern, von kunsthistorischen Vereinen, vom Domforum… um nur ein paar zu nennen. Und von uns.

Das Besondere: Bei uns werden Sie von Menschen durch die Kirche geführt, die mit dieser Gemeinde verbunden sind. Sie wissen aus dem Leben in und um die Kirchen zu erzählen – 

922qm - Wochenklausur

Uhr // Kategorie: Startseiten Nachrichten // von Norbert Bauer

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Die  Künstlergruppe "Wochenklausur" aus Wien wurde von Kirchengemeinde eingeladen, Möglichkeiten der Nutzungserweiterung für St. Michael zu entwickeln. Ab dem 15. April suchte die Künstlergruppe das Gespräch mit unterschiedlichsten Adressaten: Anwohnern, Kulturschaffenden, sozialen Initiativen, Mitgliedern der Kirchengemeinde. Am 12. Mai haben sie Ergebnisse und Erkenntnisse ihres Projekts der Kirchengemeinde überreicht, mit sehr psotiven Perspektiven. "Schon während der Testphase der WochenKlausur hat sich das Potential dieser Nutzungsmöglichkeit gezeigt. Die unterschiedlichen Aktivitäten und die räumlichen Interventionen haben sichtbar gemacht, dass die Kirche ein Ort der Gemeinschaft und ein lebhaftes Zentrum am Brüsseler Platz sein könnte." Am Ende der Klausur standen nicht nur Ideen, sondern auch Menschen, die dieses Ort zukünftig gestalten wollen. 

 

 

Dr. Dominik Meiering wird neuer Pfarrer

Uhr // Kategorie: Startseiten Nachrichten // von Norbert Bauer

Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki hat Generalvikar Dr. Dominik Meiering gebeten, ab dem Spätsommer dieses Jahres als Pfarrer die Leitung der Kölner Innenstadt-Pfarreien zu übernehmen. Dort sind ab dem Sommer drei der sechs Seelsorgebereiche ohne leitenden Pfarrer. Mit einem offenen Brief wendet sich der zukünftige Pfarrer an die Gläubigen.

Liebe Schwestern und Brüder in den Gemeinden der Kölner Innenstadt!

Wie Sie sicherlich schon wissen, hat mich Kardinal Rainer Maria Woelki gebeten, ab dem Spätsommer dieses Jahres als Pfarrer die Leitung der vakanten Kölner Innenstadt-Pfarreien zu übernehmen. Wissend, dass es sich dabei um eine gleichermaßen schöne wie herausfordernde Aufgabe handelt, habe ich mich dazu bereit erklärt. Und ich freue mich darauf! An anderer Stelle habe ich es bereits gesagt: Für mich ist die Kölner Innenstadt mit ihrem Reichtum an seelsorglichen Angeboten, mit dem Dom und den romanischen Kirchen die Herzkammer unseres Erzbistums.

Doch auch für die Kölner Innenstadt gilt: Es gibt unglaublich viele wertvolle Traditionen und neue Entwicklungen, es gibt aber auch Bereiche, wo wir gemeinsam hinschauen müssen, wie wir zukünftig Menschen erreichen können, die noch nicht mit Christus in Berührung gekommen sind. Hier möchte ich gemeinsam mit Ihnen, den Verantwortlichen vor Ort und den Gläubigen neue Ideen entwickeln, wie die Kirche wieder mehr Relevanz für das Leben der Menschen von heute entfalten kann.

Die nächsten Wochen sind für mich geprägt vom Aufbruch. Dazu gehört zunächst einmal die geordnete Übergabe der Aufgaben des Generalvikars an meinen Nachfolger. Anschließend plane ich Exerzitien, aber auch eine sehr bewusste Zeit der Vorbereitung auf die neue Aufgabe. Dabei werde ich ganz gezielt in den kommenden Wochen auch über unseren Kölner Tellerrand hinausschauen, wie Kirchorte in anderen Ballungsräumen und Zentren mit den aktuellen Herausforderungen der Kirche in der Stadt umgehen.
Natürlich möchte ich die Zeit bis September aber auch dazu nutzen, um mit dem einen oder anderen von Ihnen vorab ins Gespräch zu kommen. Ich hoffe, ich finde offene Herzen bei den Menschen, denen ich jetzt begegnen werde. Die Bereitschaft, wirklich auf Augenhöhe miteinander die Herausforderungen in den Blick zu nehmen und auch die Bereitschaft, ehrlich hinzuschauen.

Bei all den Fragen ist es mir aber wichtig, das Wichtigste nie aus dem Auge zu verlieren: Wie können wir Christus für die Menschen berührbar machen? Und da aufzubrechen mit den vielen Menschen, die – wie Sie – hier schon in der Verantwortung stehen – darauf freue ich mich.

Ich grüße Sie herzlich und bin dankbar, wenn Sie auch die Gläubigen in Ihrem jeweiligen Verantwortungsbereich über den Inhalt dieses Schreibens auf eine Ihnen angemessen erscheinende Weise informieren.

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Ihr
Dominik Meiering

Café International

Uhr // Kategorie: Startseiten Nachrichten // von Tobias Agreiter

 

tl_files/stgereon/bilder/Angebote/Cafe International.jpgJeden Montag sind die Türen des Café International St. Gereon (Steinfeder Gasse 16-18) 16.30 Uhr – 19.30 Uhr kommen neue und alte Nachbarn miteinander ins Gespräch. Kaffee und Tee gibt es natürlich auch.

jeden Mittwoch Mittag 12:30-12:50 Uhr

Uhr // Kategorie: Startseiten Nachrichten // von Norbert Bauer

Plakat_Mittagsgebet_Final.jpeg Die kommenden Themen

2. Mai Tag der Arbeit

9. Mai Jahrestag Bücherverbrennung

16. Mai Internationaler Tag des Lichts

23. Mai Todestag von Robert Grosche, Stadtdechant von Köln

30.Mai Geburtstag von G.K. Chesterton, Schriftsteller

 

„Kürzeste Definition von Religion: Unterbrechung.“ So versucht der Theologe Johann Baptist Metz Religion auf den Punkt zu bringen. Der Sonntag unterbricht die Arbeitswoche. Ein Gebet unterbricht den Alltag. Nächstenliebe und Solidarität unterbrechen Hoffnungslosigkeit.

Eine Möglichkeit der Unterbrechung bietet schon seit längerer Zeit das Mittagsgebet am Mittwoch. Zusammen mit dem Kantor Jürgen von Moock werde ich ab dem 1. Advent das Mittagsgebet in veränderter Form gestalten. Stille Texte und jetzt auch Orgelmusik werden die 20 Minuten prägen. Daher wird das Gebet im Dekagon seinen neuen Ort haben. Vielleicht auch für Sie eine Gelegenheit, Ihren Alltag zu unterbrechen.

 

Autor: Norbert Bauer, Pastoralreferent