Gereonsdriesch


 

Im Vordergrund: Skulptur des heiligen Gereon

Öffentliches Rosenkranzgebet 
auf dem Gereonsdriesch!



Seit 30 Jahren wird an der Mariensäule, auf dem Gereonsdriesch, im Park neben der Basilika St. Gereon an der Christophstraße, 
"an jedem Samstag um 17.00 Uhr"

in aller Öffentlichkeit der Rosenkranz gebetet.
 

Viele Marienverehrer, die sich der Wallfahrtskirche 
"St. Maria in der Kupfergasse" verbunden fühlen und diese Aktion mitgegründet haben, treffen sich bis heute, Samstag für Samstag, um den Rosenkranz vor der Mariensäule zu beten.
 

Alle, auch sie, sind eingeladen, diesem Beispiel zu folgen und im öffentlichen Rosenkranzgebet Solidarität mit allen Betenden in der Welt zu zeigen und so die Notwendigkeit des Gebetes der Öffentlichkeit wieder näher zu bringen. 


 

 Lied zu den heiligen Schutzpatronen
der Stadt Köln


Dieses Lied wurde von L. Valder im
"Gesang- und Gebetbuch für die Erzdiözese Köln" gefunden.
Herausgegeben von S. E. Philippus Kardinal Kremenz,
Erzbischof von Köln, im Jahre 1884.


Die Melodie ist dieselbe wie die des Liedes
"Ihr Freunde Gottes allzugleich, verherrlicht Gott im Himmelreich"


Nr. 208.
Zu den hl. Schutzpatronen
der Stadt Köln.

1. O heiligste Dreifaltigkeit,
Zeig Köllen deine Gütigkeit;
Steh ihm in allen Nöten bei,
Von allem Übel es befrei!

Ref.: Bewahr die Stadt vor allem Leid,
Daß sie verbleib' in Sicherheit
Und lobe Gott zu aller Zeit!

2.
Maria, die zur Schützerin
Hat Köln gewählt mit frommem Sinn,
Weil diese Stadt ward aufgebaut,
Als Du das Licht der Welt geschaut.

3.
Ihr drei gekrönten Morgenstern,
Treibt alles Böse von uns fern;
Bewahrt vor Feindes Macht und List
Die Stadt, wo euer Ruh’platz ist!

4.
Sanct Ursula mit deiner Schar
Vor allem Übel uns bewahr;
O halt die Stadt in treuer Hut,
Die du geweiht mit deinem Blut

5.
Sanct Gereon, du großer Held,
Zeig dich mit deinem Heer im Feld‘;
Hilf dieser Stadt aus Angst und Not,
Wenn sie des Feindes Macht bedroht!

6. Standhafte Machabäerzahl,
Ihr Glaubensritter allzumal,
Ihr Bischöf‘ und du Jungfrau‘n-Chor,
Geziert mit weißem Lilienflor!

7. Albinus, dessen Heiligkeit
Bezeugt die Unverwesenheit,
Erhalt in uns Beständigkeit
Im wahren Glauben jederzeit.

8.
Maternus, Köln dich hoch verehrt,
Weil du so oft ihm Hülf‘ gewährt,
Wenn böse Krankheit, Schmerz und Tod
die Stadt geplagt mit großer Not.

9.
Sanct Severin und Cunibert,
Beschützt die Stadt, die ihr beehrt
Mit eurer heil’gen Leiber Schatz,
Gebt keinem Unheil jemals Platz.

10. Ihr Heil’gen, denen diese Stadt
Geburt und Zucht gegeben hat;
Sanct Bruno, du, Mariä Freund,
Sanct Hermann, wehret ab den Feind!

11.
Columba, unversehrte Braut,
Sein Heil dir Köllen anvertraut.
Ihr Heil’gen, denen diese Stadt
Altar und Kirch‘ geweihet hat.

12. Nun schütz, o Gott, die heil'ge Stadt,
Die allzeit treu bewahret hat
Den Glauben und die rechte Lehr‘,
Daß sie drin wanke nimmermehr.


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Pfarrer Andreas Brocke

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Last Update: 02.02.12 18:38  H. Wolfgarten