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Katholische
Kirchengemeinde St. Gereon
mit den Filialkirchen
St. Michael und St. Alban zu Köln
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Aufbruch in eine neue Amtszeit
Der Pfarrgemeinderat (PGR) nach der Wahl:
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Seit November
2009 hat die Gemeinde St. Gereon
einen neuen Pfarrgemeinderat (kurz
PGR).
Es ist die zweite Amtszeit, in der
der PGR in der neuen Struktur, d.h.
gemeinsam für die Kirchen
St. Gereon, St. Michael und St.
Alban tätig wird.
Zum PGR gehören jetzt Andrea Bock,
Hartwig Bruns, Gertrud Büttgen, Hans
Hermann Fitzler,
Lukas Heinen, Natascha Jansen,
Matthias Kruse, Dr. Reinhard
Künstler, Miriam Rampini,
Dr. Gudrun Stracke-Sporbeck, Martin
Wachsmuth, sowie von Seiten des
Pastoralteams,
Pfarrer Andreas Brocke, Prof.
Herkenrath und Pastoralreferent
Benedikt Kremp.
Beim Neujahrsempfang haben wir uns
den Gemeindemitgliedern kurz
vorgestellt. An dieser Stelle gebe
ich einen Ausblick über den
Schwerpunkt unserer Arbeit in den
kommenden Monaten. Nachdem der PGR
in der letzten Amtszeit vorrangig
den Prozess des Zusammenwachsens der
Gemeinde begleitet hat, steht die
neue Amtszeit unter der Vorgabe,
unter Verantwortung des Pfarrers und
in Zusammenarbeit mit dem
Pastoralteam ein Pastoralkonzept zu
erarbeiten. |
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Pfr. Andreas Brocke |
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geborenes Mitglied des PGR |
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Pfr.
Prof.
Gerhard
Herkenrath |
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geborenes
Mitglied des PGR |
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Benedikt
Kremp |
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geborenes
Mitglied
des PGR |
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Vorsitzende
des
PGR |
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41
Jahre |
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Diplom-Betriebswirtin |
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Ausbilder
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43
Jahre |
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Tel.:
(0221)
3 98
14
45 |
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stellv.
Vorsitzender
des
PGR |
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52
Jahre |
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Sachbearbeiter |
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Dr.
Gudrun
Stracke-Sporbeck |
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Kunsthistorikerin |
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49
Jahre |
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Hintergrund für
die sen Auftrag ist die
Umstrukturierung im Erzbistum
Köln, die der abneh menden Zahl
von hauptamtlichen pastoralen
Diensten und Katholiken Rechnung
trägt. Bei der Umstrukturierung
wird seitens des Erzbistums Wert
daraufgelegt, dass die Seelsorge
vor Ort
flächendeckend erhalten bleibt,
d.h. dass der Glauben vor Ort im
Bereich der Liturgie, Diakonie
und Verkündigung erlebt und
gestaltet werden kann.
Doch dies ist nur möglich, wenn
sich diese Seelsorge verändert
und auch an die geänderten
gesellschaftliche Situation
anpasst. Für diesen
Anpassungsprozess wurde ein
Projekt gestartet mit dem Titel
„Wandel gestalten, Glauben
entfalten“.
Da die Probleme und Chancen im
Erzbistum Köln sehr
unterschiedlich sind, wird kein
flächen- deckendes
Pastoralkonzept entwickelt.
Vielmehr sind die verschiedenen
Seelsorgebereiche
aufgefordert, im Gespräch
miteinander eine pastorale
Perspektive für ihren Bereich
heraus-zuarbeiten und dabei auch
viel stärker die Menschen in den
Blick zu nehmen, die nicht oder
selten in die Kirche gehen.
Mit dem Pastoralkonzept wird
definiert, welche Ziele in der
Seelsorge und aufwelchen (alten
und
neuen) Wegen diese Ziele
erreicht werden sollen. Die
Festlegung der Ziele soll
helfen, Priori-täten zu setzen
und mit den vorhandenen Kräften
und Begabungen sorgsam
umzugehen.
Wir versprechen uns interessante
Gespräche und Diskussionen z.B.
darüber, was uns in unserer
Gemeinde wichtig ist, welche
kirchliche Situation wir an
unsere Kinder und Enkel weiter
geben wollen oder wie wir uns
vorstellen, wie Gemeindeleben in
einer Innenstadt im 21.
Jahr-hundert aussehen kann.
Der PGR beginnt die
konzeptionelle Erarbeitung mit
einer ganztägigen Veranstaltung
Ende Mai.
Wir wollen die Gemeinde im
weiteren Verlauf mit in die
Diskussionen einbeziehen, denn
das Wesentliche an diesem
Auftrag ist nicht das
Schriftstück „Pastoralkonzept“,
sondern was in diesem
„Selbstfindungsprozess“ unserer
Gemeinde in den Menschen und
untereinander passiert.
Die Beratungen können zu einem
Auf bruch für die gesamte
Gemeinde werden und uns zu einer
stärkeren Gemeinschaft werden
lassen, in der Christus und
seine Frohe Botschaft spürbar
wird.
Bitten wir um Gottes Segen und
Begleitung auf unserem Weg.
Andrea Bock
Pfarrgemeinderatsvorsitzende |
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