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ist der Altar in St.
Alban schon für die Zelebration zum Volk
hin bestimmt.
Dabei bleibt der
stark erhöhte Standort des Altars der
Tradition verpflichtet.
In der
Taufkrypta befindet sich das bronzene
Taufbecken, das 1642 für die alte Albanskirche hergestellt wurde.
Ein
großer Teil der qualitätvollen
Erstausstattung wurde von Elmar
Hillebrand (Tabernakel), Franz Pauli
(Fenster) und Toni Zenz (Chorgitter) für
den Neubau eigens gestaltet.
Die Mauern
der Kirche entstanden aus Trümmerziegeln
von der alten Kölner Oper und verleihen
dem Bau eine lebhafte
Oberflächenstruktur.
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