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Die eisengegossenen Abschlußgitter
vor dem Ambo und an der Kommunionstufe hat Toni Zenz entworfen. Für das Stabwerk wählte er Symbolzeichen des
Lichtes (Vögel) und der Finsternis (Schlangen) sowie stilisierte Hirsche. Sie
erinnern hier an der Stelle, wo die heilige Kommunion ausgeteilt wird, an das
Psalmwort
„Wie der Hirsch sich sehnt nach Wasserquellen,
so dürstet meine Seele
nach dir, mein Gott/' (Ps 41,6)
Ebenso von Toni Zenz entworfen wurde das in Eisenguss gearbeitete
Hauptportal, die sog.
Paradiespforte.
Die Doppelflügel zeigen Motive aus dem Alten und Neuen Testament. Das Thema:
Sünde und Erlösung: Adam reicht Eva die verbotene Frucht -11 Ähren verneigen
sich vor der zwölften, der Josefsähre; die Kirche, auf dem Fundament der 12
Apostel gegründet (12 Früchte), empfängt aus der Herzwunde Christi die
Erlösungsgnaden.
Die Seitenwand zeigt einen stilisierten, mit Ketten gefesselten
siebenköpfigen Drachen.
Toni Zenz entwarf auch die 7 Bronzeleuchter
an der Rückwand der Apside.
Das
Portal der Sakramentskapelle
hat
Professor Elmar Hillebrand entworfen und aus
französischem Savonier vollplastisch (40 bzw. 60 cm
tief) mit der Hand gemeißelt. Die Tür ist in Bronze
gegossen. Das Portal wurde am 12. September 1965 fertig.
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