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Wenn auch die
Pfarrgemeinde St. Alban In der Altstadt aufgelöst und
die zur früheren Pfarre gehörenden Straßen auf die
Nachbargemeinden, die Dompfarrei,
St Martin und St.
Maria im Kapitol aufgeteilt wurden, so bestand doch von
Anfang an die Absicht, den Titel dieser kanonisch
errichteten Pfarre nicht untergehen, sondern an einer
anderen Stelle, womöglich in der Innenstadt oder an
ihrem Rande, neu erstehen zu lassen.
Diese Absicht wurde
verwirklicht, indem von der Stadt Grundstücke in der
Gilbachstraße und im Stadtgarten im Tauschwege durch
das Erzbistum erworben wurden.
Dabei ging man auch von
verkehrstechnischen Erwägungen aus.
Die Ringe und
die Innere Kanalstraße sollten nach Möglichkeit
Pfarrgrenzen werden. In unserem Fall wurde die
Pfarrgemeinde
St. Gereon geteilt und das Gebiet westlich
des Hansarings, des Kaiser-Wilhelm- und
Hohenzollernrings bis zum Friesenplatz abgetrennt.
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