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Der Kölner Stadtanzeiger berichtet
am Mittwoch 4. Juli 2001
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Prominente und
ihre Zeugnisse
Gute
Noten für die Karriere |
Heute
beginnen die Sommerferien, Schülerinnen und Schüler starten in
den Urlaub.
Die einen können unbeschwert die freie Zeit genießen,
die anderen drückt das schlechte Gewissen: Es hat Zeugnisse gegeben.
Der „Kölner Stadt-Anzeiger" hat prominente Kölner gefragt, wie
sie ihre Schulzeit in Erinnerung haben, welche Noten sie in den Fächern
hatten, die heute zu ihrem Arbeitsbereich zählen.
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BIBELFEST
bereits in
der katholischen Volksschule:
Pfarrer Karl-Josef Daverkausen
von St. Gereon. |
Die spätere Karriere
war schon beim i-Dötzchen angelegt. „Im Zweifelsfall hatte ich in
Religion immer eine gute Note", sagt Karl-Josef Daverkausen,
der Pfarrer der Innenstadt-Gemeinde St.
Gereon.
In der Grundschule, die zu seinen Zeiten
noch katholische Volksschule hieß, hielt es der katholische Geistliche
immer nach dem Motto „Kopfrechnen schwach, Religion gut".
Der Pfarrer, der jeden Sonntag Gottesdienstbesucher
aus ganz Köln und
dem Umland in der romanischen Kirche begrüßen
kann, hat nochmals genau nachgeschaut. „In Religion stand da immer »gut«
oder »sehr gut«" - und das
oft sogar doppelt, denn an der Volksschule
wurde zu seiner Zeit das fromme Fach zweigeteilt unterrichtet: als „Biblische
Geschichte"
und als „Katechismus".
(NR)
Der Kölner Stadt-Anzeiger sprach
außerdem mit:
Kulturdezernentin Marie Hüllenkremer,
Jürgen Becker, Günther Nogge,
Höhner-Sänger Henning Krautmacher
und Toni Polster.
Webredaktion
St. Gereon.
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