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Der Kölner
Stadtanzeiger berichtet am Dienstag, 3. Juli 2001 (NR)
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Pfarrfest
in St. Gereon
Erlös
geht nach Peru
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Ein freundliches Augenzwinkern nach rechts,
ein zufriedenes Lächeln nach links, ein fröhlicher Spruch nach
vorne. Karl-Josef Daverkausen, Pfarrer von St. Gereon, kennt seine Schäfchen,
die zu Hunderten zum Pfarrfest gekommen waren.
„Die meisten sind weit gereist",
weiß Daverkausen. „Schließlich hab ich keine Pfarrgemeinde,
sondern eine Fahrgemeinde. Zu den Messen in St. Gereon kommen Leute aus
ganz Köln und aus dem Umland."
Nach einem Gottesdienst auf dem Kirchvorplatz
startete das bunte Kirmestreiben mit Spielständen, Imbissbuden und
Kuchentheken, das weitgehend von Manfred Golombeck vom Festausschuss und
Ruth Miriam Rampini aus dem Pfarrgemeinderat organisiert war.
Während die größeren Festbesucher
aufmerksam den Trompetenklängen von Bruce Kapusta lauschten
und sich oft nicht so recht zwischen Kölsch und Kaffee entscheiden
konnten, amüsierten sich die Kleinen bei einer Ritter-Rallye.
Der gesamte Erlös soll dem „Hogar
San Pedro", einem Heim für kranke Kinder und alte Menschen in Peru,
zugute kommen.
Textquelle: Kölner Stadt-Anzeiger
om Dienstag, 3. Juli 2001 |