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Im zweiten Weltkrieg wird die Kirche
zunächst durch Brandbomben (31. Mai 1942) und schließlich durch
Sprengbombentreffer (31. Oktober 1944) erheblich zerstört. Zwei Seiten
des Dekagons sind von den Gewölben bis zu den Fundamenten weggerissen
worden, fast die gesamte Innenausstattung, darunter die Orgel ist verloren
gegangen.
Die Aufräumungs- und Wiederherstellungsarbeiten nach Kriegsende laufen
in der ersten Zeit nur schleppend an. Nachdem zunächst nur die Krypta,
die die Kriegsereignisse einigermaßen unbeschadet überstanden
hat, für den Gottesdienst zur Verfügung
steht, ist nach 1949 auch der Hochchor soweit wieder hergestellt, dass
er von der Gemeinde genutzt werden kann. |