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Die Chororgel
von Joh. Klais 1954
Im
zweiten Weltkrieg wird die Kirche zunächst durch Brand (31. Mai 1942)
und schließlich durch
Bombentreffer (31, Oktober 1944) erheblich zerstört. Zwei Seiten des
Dekagons sind von den
Gewölben bis
zu den Fundamenten Weggerissen worden.
fast die gesamte Innenausstattung, darunter die Orgel, ist verloren
gegangen. Die Aufräumungs-
und
Wiederherstellungsarbeiten nach Kriegsende laufen in der ersten Zeit
schleppend an.
Nachdem zunächst nur die Krypta, die die Kriegsereignis einiger-maßen
unbeschadet überstanden hat,
für den Gottesdienst zur Verfügung steht, ist nach 1949 auch der
Hochchor soweit wieder hergestellt, dass er von der Gemeinde genutzt
werden kann. Für den Raum konzipiert die Orgelbauwerkstatt Johannes
Klais in
Bonn 1954 ein
neues Instrument, das an der südlichen Chorwand seinen Platz findet und
die
nachstehende
Disposition aufweist: |