Die Gemeinde von St. Gereon war groß. Vor Beginn des Krieges gehörten ca. 10000 Menschen zu St. Gereon. Taufen, Hochzeiten und Beerdigungen, Werktags-, Sonntagsgottesdienste und Schulmessen begleiteten den kirchlichen Alltag im Laufe der Jahre. Die Instandsetzungsarbeiten an der Basilika wurden unmittelbar nach Kriegsende aufgenommen. Schäden durch Fliegerbomben, ein 3 Tage währender Brand 1942 und schließlich der schwere Sprengbombenschaden 1944 hatten die Basilika bis in die Fundamente erschüttert. Die kleine Gemeinde konnte ab 1949 über Jahrzehnte miterleben, wie die Substanz gerettet, gesichert und wiederhergestellt wurde.1989 wurden alle Arbeiten an St. Gereon zum Abschluss gebracht.

Schäden durch Fliegerbomben

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Dekagon 
Blick 
auf den Gereonshof 1946.

Darstellung des zerstörten Dekagons.
Fußbodenrelief 
von Professor Elmar Hillebrand

Die offene Nordwestflanke 
des Dekagons 1946


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Last Update:  08.11.09 18:19 H. Wolfgarten