Fronleichnam 2008
Die Pfarrgemeinde St. Gereon nahm am Pontifikalamt auf dem Roncalliplatz
und an der großen Domprozession teil.


 Se. Em. Joachim Kardinal Meisner begrüßt zu Beginn des Pontifikalamtes
die Gläubigen auf dem
Roncalliplatz.
  Dechant Pfarrer Andreas Brocke
 hilft bei der Kommunionausteilung auf dem Roncalliplatz
 
 Die Spitze von St. Gereon mit Prozessionskreuz und Basilikastab.

 Dechant Andreas Brocke, Pfarrer der Kirchengemeinde St. Gereon
und Msgr. Peter Haanen. Pfarrer von St. Pius in Zollstock
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Zu den Episteln und dem Evangelium des heutigen Tages. Planung der Umgestaltung bzw. der Abriss und Neubau
von Gebäuden am Gereonskloster

Liebe Freundinnen und Freunde unserer Pfarrgemeinde.

Wie Sie alle wissen, ist das Gereonsviertel im Moment von großen baulichen Veränderungen betroffen.
Nach den Baumassnahmen im Gereonsdriesch und der Gereonstraße, geht nun die Umgestaltung des Gerling- Areals in die konkretere Planung.

Teil der Planung ist die Umgestaltung bzw. der Abriss und Neubau von Gebäuden am Gereonskloster mit gleichzeitiger Steigerung der Gebäudehöhe.
Damit sind unsere Kirche und ihr Vorplatz sowohl in Bezug auf die unmittelbare Umgebung als auch auf die Sicht betroffen.

Im Rahmen einer frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteiligung an der Bauplanung, soll nun das Planungskonzept am

 

Montag, dem 21. April 2008, um 20 Uhr,
im Gartensaal des Gerlingkonzerns, Gereonshof 14-16

(Eingang Hochhaus)

vorgestellt werden.


Es ist wichtig, das zum einen viele Teilnehmer ihr Interesse durch ihre Anwesenheit bekunden und gleichzeitig die Möglichkeit der Meinungsäußerung durch Beiträge an diesem Abend und schriftliche Stellungnahmen nutzen.
 

Daher bitte ich Sie möglichst zahlreich zu erscheinen, und auch andere Interessierte zu informieren.
 

 

Herzliche Grüße aus St. Gereon

Pfr. Andreas Brocke

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Zu den Episteln und dem Evangelium des heutigen Tages.Leserzuschriften von Pfarrer Andreas Brocke und Pastoralreferent Benedikt Kremp
an den Kölner Stadtanzeiger in der Ausgabe vom 31. Oktober 2007.
Es ist und bleibt das Gereonsviertel


Historie


Hat Gerling ein eigenes Viertel?
In der Berichterstattung lesen wir, dass nun die Pläne zur Neugestaltung des von einem Investor aufgekauften „Gerling-Viertels" vorgestellt wurden.

Dabei drängt sich eine Frage sofort auf: Ist denn das Gerling-Areal ein eigenes Viertel unserer Stadt?
Für mich als Anwohner und Pfarrer des Gereon-viertels ist diese Begrifflichkeit unverständlich und mehr als eine Sache der Namensgebung.
 
Seit je heißt das Viertel um die romanische Basilika St. Gereon, welches das Gebiet des alten Stifts St. Gereon umfasst, Gereonsviertel.


Dieses wurde in einem Teil durch die damalige Expansion des Gerling-Konzerns immer mehr von der Bebauung dieser Versicherung geprägt. Daraus abzuleiten, dass dieses schon ein eigenes Viertel sei, ist unzutreffend und wird dem Umfeld des Areals nicht gerecht. Vielmehr liegt der ehemalige Hauptsitz der Gerling-Versicherung in einem lebendigen Viertel rund um die Basilika St. Gereon.

Der Begriff eines Gerling-Viertels spiegelt vor, die nun zur Neugestaltung anstehenden Gebäude ständen quasi auf dem freien Feld.

Tatsächlich befindet sich dieser Komplex an einer historisch bedeutenden Stelle und unter anderem im sensiblen Umfeld einer romanischen Basilika.

Diese Rahmenbedingungen dürfen nicht ausgeblendet und durch eine unzutreffende Begrifflichkeit verdrängt werden.
Andreas Brocke,
Pfarrer der Basilika St. Gereon, Köln


Verengter Blick


Sprache ist verräterisch. Das gilt wohl auch für den Artikel über den Planungswettbewerb für das
Gerling-Areal.
Das Gereonsviertel wird hier als Gerling-Viertel bezeichnet. Gleichzeitig verengt sich der Blickwinkel der Berichterstattung auf das Gerling-Areal.

Als Leser hätte mich aber brennend interessiert, ob die geplanten Gebäude in Höhe und Massivität auf die angrenzende romanische Basilika St. Gereon und die Fassade des historischen Archivs Rücksicht nehmen, oder ob hier eine weitere Bausünde in Planung geht. Wer gesehen hat, wie derzeit die Rheinansicht von St. Kunibert verbaut wird, weiß, was in dieser Stadt möglich ist.
Benedikt Kremp, Köln
Es ist und bleibt das Gereonsviertel

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Zu den Episteln und dem Evangelium des heutigen Tages.Das Ende der Kindertagesstätte an St. Gereon


Das Ende der Kindertagesstätte an St. Gereon


Wie Sie schon aus vorangegangenen Veröffentlichungen erfahren konnten,
geht im Sommer 2007 für die Pfarre St. Gereon
eine über 40-jährige Kindergartentradition in der eigenen Trägerschaft zu Ende.

Das zu diesem Zweck von der Gemeinde erbaute Haus wurde 1964 eröffnet und seit 1970 als Kindertages-stätte mit Hort und zeitweise 90 betreuten Kindern geführt. Seit 1998 bestehen nebeneinander eine Kindertagesstätten-Gruppe und eine Hortgruppe mit je 20 Kindern.
 
Die Pfarrei St. Gereon verliert im Zuge der beschlossenen Sparmaßnahmen von Politik und Diözese ihren Kinderhort und zugleich ihren Kindergarten mit qualifiziertem Personal.

Diesen Schritt bedauern wir zutiefst, nicht zuletzt, weil wir von der guten und fundierten Bildungsarbeit in der katholisch geprägten Kindertagesstätte überzeugt sind. Wie notwendig und wichtig diese frühkindliche Bildung und Erziehung im Vorschulalter heute gewertet wird, ist gesellschaftlicher Konsens und braucht an dieser Stelle nicht eigens betont zu werden. Für die religiöse Erziehung ist die Erfahrung des gemeinsamen Glaubens und die Nähe zur Kirche - hier sogar im wörtlichen Sinne neben den Vermittlungen des Elternhauses entscheidend für die religiöse Grundausrichtung.

Die Erzieherinnen an der katholischen Kindertagesstätte St. Gereon haben auch in dieser Hinsicht vorbildliche Arbeit geleistet und mit ihrem Engagement für die Kinder dazu beigetragen, dass die Einrichtung im Viertel und in der Stadt einen guten Ruf hat.

Nun war schon länger klar, dass nach den politischen und diözesanen Neuplanungen ein Wandel unumgänglich werden würde. Durch die Vorgaben der Politik und die festgelegten Sparmaßnahmen hatte der Kirchenvorstand nicht viel Entscheidungsspielraum. Bis zu den ersten Kontakten mit dem Caritasverband sah es so aus, dass zukünftig nach aller Wahrscheinlichkeit im Schatten der Kirche St. Gereon keine Kindertagesstätte mehr existieren würde. Trotz der negativen Vorzeichen haben wir immer wieder versucht, neue Wege für die Weiterführung unserer Einrichtung zu finden und können nun mitteilen, wie es weitergehen wird:

Casa Italia
St. Elisabeth Jugendheim e. V

Es ist uns gelungen, für die Zeit nach unserer Trägerschaft wieder eine katholische Einrichtung
an diesen Ort zu binden. Die Gebäude werden im Anschluss von der Kindertagesstätte „Casa Italia"
des Caritasverbandes für die Stadt Köln mit seinem Träger St. Elisabeth Jugendheim e. V. genutzt.

Diese Einrichtung wird eine dreigruppige Kindertagesstätte mit einer kleinen altersgemischten Gruppe sein. Hierbei handelt es sich um eine bilinguale Einrichtung. In den Verträgen mit dem neuen Träger ist vorgesehen, dass alle Kinder, die zu diesem Zeitpunkt die Einrichtung besuchen, in der „Casa Italia", und damit im Gebäude an St. Gereon bleiben können - vorausgesetzt die Familien lassen sich auf das bilinguale Konzept ein. Im Vordergrund der Arbeit steht auch hier die Entwicklung der Gesamt-Persönlichkeit der Kinder. Jede Kindergruppe wird durch eine deutsche und durch eine italienische Fachkraft betreut nach dem Prinzip: „Eine Sprache - Eine Person". Dies führt bei den Kindern zu einem Erlernen ihrer Erst- und Zweitsprache in natürlicher Umgebung, im täglichen Kontakt. Wie positiv diese neuen sprachpädagogischen Konzepte und Profile beurteilt werden, belegt nicht zuletzt eine Evaluationsstudie der Erziehungswissenschaftlichen Fakultät an der Universität zu Köln, die die 2002 eingeführten vorbildhaften Modelle sehr positiv beurteilt.

Sprachsensibilität und Sprachbewußtheit der Kinder lassen sich mit diesen neuen Methoden besser ausbilden und fördern geradezu spielerisch einen integrativen gesellschaftlichen Prozess. Entgegen landläufiger Meinung ist heute zweifelsfrei: zweisprachiges Aufwachsen stellt eine außerordentlich günstige Voraussetzung für die Entwicklung allgemeiner sprachlicher und geistiger Leistungen eines Kindes dar.

Für die vom Wechsel betroffenen Eltern gab es eine Inforrnationsveranstaltung der Kirchengemeinde
St. Gereon mit der Leiterin der „Casa Italia", Frau Marina Lamaina, in der das für uns neue Konzept vorgestellt wurde. Alle Eltern, die einen Verbleib ihres Kindes in der „Casa Italia" wünschen, können dies nun mitteilen. Gegebenenfalls werden auch Alternativen für die anderen Kinder gesucht. Wir haben erreichen können, dass es auch in Zukunft nach dem Träger Wechsel bei einer Belegungsmöglichkeit für Kinder aus der Gemeinde bleibt. Somit laden wir auch jetzt schon Eltern ein, deren Kinder zürn Sommer 2007 in den Kindergarten an St. Gereon gehen wollen, sich frühzeitig zu melden

In der neuen Groß-Pfarrei St. Gereon gibt es nun die auch zukünftig von der Gemeinde getragene Montessori-Kindertagesstätte an St. Alban, die (noch) katholische Kindertagesstätte an St. Michael und ab August 2007 unter der Trägerschaft des Caritasverbandes die bilinguale Kindertagesstätte „Casa Italia" an St. Gereon.

Der noch amtierende Kirchenvorstand ist überzeugt, mit diesem Schritt für die zukünftige Groß-Gemeinde eine zukunftsweisende und integrative Initiative katholischer Prägung in unsere Mitte geholt zu haben. Bei allem Schmerz, den wir bei dem Verlust unserer Kindergarten-Selbständigkeit verspüren, überwiegt doch nun das positive Gefühl, für die Kinder des Gereonsviertel Kontinuität erreicht zu haben und zugleich für die neue Groß-Gemeinde, aber such für die Stadt Köln mit ihren vielen italienisch sprechenden Mitbürgern eine wichtige Weichenstellung ermöglicht zu haben.

Der römische Legionär St. Gereon wird die im Schatten seiner Patronatskirche zukünftig nun italienisch und deutsch spielend lernenden Kinder besonders zu schützen wissen.
Wir wünschen dem hier neuen und zukunftsweisenden Konzept einen schwungvollen Start, verbunden mit der am Ort schon traditionsreichen, liebenden Fürsorge für unsere Kinder.

Dr. Gottfried Stracke
Kirchenvorstand, 2. Vorsitzender
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Bürgerinitiative Gereonsviertel


 


Zu den Episteln und dem Evangelium des heutigen Tages.Aktuell! Der neue Eigentümer des Axa-Gebäudes: http://www.bauwens.de/CMS/Presse_060710_RE_Gereonsstr_I.mfpx

Presseerklärung  
   

Die Bürgerinitiative Gereonsviertel hat sich am 3. Mai 2005 gegründet, damit unser Viertel wieder lebens- und sehenswerter wird.


Die negativen Entwicklungen der letzten Jahre müssen gestoppt werden.
Unser Ziel ist, bessere Lebensqualität im Viertel und guter Städtebau
mit maßstabsgerechter Architektur, auf die Köln stolz sein kann.
 

Forderungen und Vorschläge der Bürgerinitiative Gereonsviertel

1. Rücksichtnahme auf Kirche, Quartier und Menschen - Erhalt der bestehenden Bauhöhen

  • Überprüfung des Denkmalwertes des bestehenden Gebäudes der AXA-Versicherung.

  • Bei einem Neubau maximal sechs Vollgeschosse einschließlich der Staffelungen.

  • Neben der Beweissicherung ist eine unabhängige Begutachtung zum Schutz der benachbarten .Bausubstanz, insbesondere für das Baudenkmal St. Gereon erforderlich.

2. Erhalt der historischen Cardinalstraße im Stadtbild

  • Durchgängigkeit der Straße zur Teilung der Verkehrsströme, einschließlich Ver- und Entsorgung.

  • Aufbrechen der langen Front an der Gereonstraße.

  • Platzierung der Tiefgarageneinfahrt nicht gegenüber einem Wohnhaus.

3. Stärkung des Wohnviertels

  • Integration nach Süden gerichteter Wohnungen auf der Nordseite der Cardinalstraße in Neu- oder Umbau.

  • An der Westseite der Mohrenstraße Mischnutzung Wohnungen und Geschäfte.

  • Erhalt des Baudenkmals aus der Gründerzeit, Mohrenstraße 43.

  • An der Ostseite des Gereonsdriesch reine Wohnbebauung mit Einhaltung der vorhandenen Maßstäblichkeit und Bauhöhen.

4. Verkehrsführung und Parkraumkonzept für das Viertel

  • Berücksichtigung der Zusatzbelastungen durch alle Neu- und Umbauten: Stadtmuseum, AXA-Projekt u.a.

  • Grünfläche anstelle des Hinterhofparkplatzes Mohrenstraße, darunter Tiefgarage.

5. Überdurchschnittlicher architektonischer Anspruch

  • an alle Neu- und Umbauvorhaben im Umfeld des romanischen Baudenkmals von europäischem Rang, auch in Bezug auf das neue Höhenentwicklungskonzept der Stadt


 Ansprechpartner: Herr Dr. G. Stracke,
Herr Dipl.-Ing. Architekt K. Sommer,
Herr Dipl.-Ing. Architekt J. Op Gen Oorth,

Telefon: (0221) 9 13 02 27
Telefon: (0221) 13 67 43
Telefon: (0221) 42 68 60

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Zu den Episteln und dem Evangelium des heutigen Tages.Bürgerinitiative Bezüglich des AXA - Neubauentwurfes


Der Kölner Stadt-Anzeiger berichtet in seiner Ausgabe vom Freitag, 23. September 2005

Bürger kritisieren Kompromiss zum Axa-Haus
CDU und SPD einigen sich auf eine Gebäudehöhe von 24 Metern an der Gereonstraße


Der Ausschuss für Stadtentwicklung diskutierte das umstrittene Bauvorhaben.
VON ANDREAS DAMM


Die Proteste der Bürger blieben ohne die gewünschte Wirkung, Die Axa -Versicherung darf an der Gereonstraße ein 24 Meier hohes Bürogebäude bauen.
Das hat der Rathausschuss für Stadtentwicklung nach einer heftigen Diskussion mit den Stimmen von CDU und SPD gestern beschlossen. Damit schwächte das Ratsbündnis zwar den Vorschlag der Stadtverwaltung ab, die eine um drei Meter höhere Bebauung genehmigen wollte. Doch die Mitglieder der Bürgerinitiative St. Gereon wollten sich damit nicht zufrieden geben,
„Das ist für uns inakzeptabel", schimpfte Gottfried Stracke.

Ursprünglich hatte die Axa an dem Standort unweit St. Gereons zehn Geschosse bauen wollen. Im Folgenden wurde die Höhe mehr und mehr verringert. Der nun genehmigte Entwurf der Architekten Engel und Zimmermann sieht an der Seite zur Gereon Straße sechs Geschosse vor. Im Inneren des Blocks an der Cardinalstraße und der Mohren Straße werden Gebäuderiegel errichtet, die um ein Staffelgeschoss höher sind. Hinzu kommt ein zwei Meter hohes Technik-Geschoss.

Die Vertreter von CDU und SPD würdigten den von ihnen beschlossenen Kompromiss in Maßen.
Eva NN Bürgermeister (SPD) sprach von einer „akzeptablen Variante", die keine „optimale Lösung" darstelle.

Willy Bausinger (CDU) warnte vor einer allzu zaghaften Architektur. Er sei nicht sicher, „ob nicht ein Hauch von Provin-zialität durch diese Planung weht". Ausschuss Vorsitzender Karl Jürgen Klipper (CDU) betonte, die Stadt müsse das Bankenviertel als erstklassigen Standort sichern. Das neue Axa-Gebäude sei der Beginn der Wiederbelebung dieses Quartiers.

FDP-Fraktionschef Ralf Sterck beschrieb die Einigung von Christ- und Sozialdemokraten so:
„Wir erleben ein Beispiel, was bei einer großen Koalition rauskommt -  faule Kompromisse."

Grünen-Fraktionschefin Barbara Moritz hält das Vorhaben nicht nur in der Höhe, sondern auch im Volumen für „nicht maßstabsgerecht". Der Bau fuge sich nicht in seine Umgebung ein. Eine ähnliche Meinung vertrete der Gestaltungsbeirat, sagte Moritz. Sie sprach sich dafür aus, auf den Neubau zu verzichten und das bestehende Gebäude zu sanieren.

Im Gegensatz zu den Investoren, deren Architekten den Entwurf vorstellten, fand die Bürgerinitiative in der Sitzung kein Gehör. CDU und SPD hatten ihr kein Rederecht gewährt.
Sie empfinde das als „beschämend", sagte Moritz und rügte die schlechte Planungskultur.
„Dass die SPD das mitmacht, spricht für sich."
Die Initiative sieht durch das Gebäude die Wirkung St, Gereons beeinträchtigt.
Zudem sei es nicht hinnehmbar. dass die Cardinalstraße verkauft und bebaut werden soll. Klipper kündigte an, man werde im Umkreis der romanischen Kirchen künftig „nur noch eine ganz sensible Bebauung zulassen".

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Domprozessionen


Zu den Episteln und dem Evangelium des heutigen Tages.St. Gereon bei der Domprozession am 7. Juni 2007

  Fronleichnam 2007
mit Kardinal Meisner

Die Pfarre St. Gereon
(Basilika St. Gereon - St. Michael - St. Alban) 
hat auch in diesem Jahr als Innenstadtpfarrei traditionell am Pontifikalamt auf dem Roncalliplatz und anschließend an der großen Domprozession teilgenommen.

Die Fronleichnamsprozession ist in Köln ein seit vielen Jahrhunderten gepflegtes Ereignis. Sicher gehört Köln zu den Städten, die diesen Brauch sehr bald eingeführt haben, nachdem die Visionen der heiligen Juliana von Lüttich (1192-1258) den Anstoß zu dieser Prozession gaben. Papst Urban IV. hatte dieses Fest 1264 für die ganze katholische Kirche vorgeschrieben. An der Prozession, die sich an ein festliches Pontifikalamt anschließt, nehmen seit alters her der Domklerus und in entsprechender Rangordnung die Stände und Altersklassen, die Trachten, Bruderschaften und Zünfte teil.

 

Prozessions-
Teilnehmer
von
St. Gereon

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Zu den Episteln und dem Evangelium des heutigen Tages.Rückblick auf das Hochfest des Leibes und Blutes Christi - Fronleichnam. 

Die Domprozession mit Angehörigen der Pfarr- und "Fahrgemeinde" St. Gereon!

Das Fronleichnamsfest wird in Köln bereits seit siebenhundert Jahren gefeiert. Seit dem 1277 zieht die Fronleichnamsprozession Jahr für Jahr durch die Straßen der Innenstadt. Traditionsgemäß nehmen viele Stadtpfarreien an der Domprozession teil.
Aus unserer Pfarr- und "Fahrgemeinde" haben einige Messdiener, unser Pastor Andreas Brocke, Prälat Hans Josef Radermacher; Pfarrer Ulrich Hennes und viele Gläubige am feierlichen Pontifikalamt vor dem Südportal des Domes und der anschließenden Prozession teilgenommen. Den feierlichen Schlusssegen hat Kardinal Meisner im Dom erteilt. 

Link zur Bilderübersicht zur Domprozession mit der Pfarrgemeinde St. Gereon.

Link: Großbild

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Zu den Episteln und dem Evangelium des heutigen Tages.Rückblick auf das Hochfest Fronleichnam 2004 

Die Domprozession mit Angehörigen der Pfarre St. Gereon!


Klick hier zur Bilderübersicht!

Das Fronleichnamsfest wird in Köln bereits seit siebenhundert Jahren gefeiert. Seit dem
13. Jahrhundert zieht die Fronleichnamsprozession Jahr für Jahr durch die Straßen der Innenstadt. Traditionsgemäß nehmen viele Stadtpfarreien an der Domprozession teil. Aus unserer Pfarr- und "Fahrgemeinde" haben einige Messdiener, angeleitet von Pfarrer Andreas Brocke, und viele Gläubige am feierlichen Pontifikalamt vor dem Südportal des Domes und der anschließenden Prozession teilgenommen.
Den feierlichen Schlusssegen hat Kardinal Meisner im Dom erteilt. 

Bilderübersicht zu Fronleichnam mit der Pfarrgemeinde St. Gereon. Bitte klicken Sie hier!

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Zu den Episteln und dem Evangelium des heutigen Tages.Prälat Hans- Josef Radermacher "Neuer Domkapitular".

Prälat Hans-Josef Radermacher, Leiter der Hauptabteilung Seelsorgebereiche im Erzbischöflichen Generalvikariat und Subsidiar an St. Gereon, ist von Kardinal Joachim Meisner zum residierenden Domkapitular ernannt worden.

Wir gratulieren ganz herzlich!
Die Einführung in das neue Amt feiert Prälat Radermacher während des Kapitelamtes am Sonntag, dem 28. Mai 2006 um 10.00 Uhr im Hohen Dom zu Köln. -
Leider heißt das für unsere Gemeinde Abschied nehmen, von einem Priester, der die Seelsorge versteht und dabei den wichtigen Aufgaben der Kirche immer treu geblieben ist.
 
Wir danken für die vielen Jahre der freundlichen und herzlichen Verbundenheit.
 Wir wünschen Herrn Prälat Hans-Josef Radermacher für die Zukunft alles Gute und Gottes Segen! 

Der 50-jährige, in Nettesheim (Rommerskirchen) geboren und 1983 zum Priester geweiht, wird im Domkapitel Nachfolger von Norbert Trelle, der als Bischof nach Hildesheim gegangen ist.
Prälat Radermacher wird am 28. Mai 2006, 10.00 Uhr, im Hohen Dom zu Köln in sein neues Amt eingeführt.
Bevor er 2000 seine Arbeit im Generalvikariat begann, war er ab 1983 Kaplan in
St. Bruno, Köln-Klettenberg, seit 1987 Dekanatsjugendseelsorger in der Pfarre Kreuzerhöhung Wissen und seit 1991 Pfarrer in den Gemeinden St. Heinrich,
St. Margareta und St. Stephanus in Brühl, tätig.
Wir gratulieren Herrn Prälat Radermacher und wünschen ihm Gottes Segen für seine verantwortungsvolle neue Aufgabe.

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Zu den Episteln und dem Evangelium des heutigen Tages.Rückblick auf das  Zeltwochenende 2005 in Moitzfeld

Der Kinderchor St. Gereon  hatte ein spannendes

Zeltwochenende im Juni 2005 auf der 
"von Moock`schen-Mini-Ranch"
in Moitzfeld.

Link zur Bildergalerie "Zeltwochenende in Moitzfeld"Link zur Bildergalerie

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Zu den Episteln und dem Evangelium des heutigen Tages.Erstkommunionfeier 2005


Rückblick auf die Erstkommunionfeier 2005 in unserer Basilika.


Link zur Bilderübersicht Erstkommunionfeier!

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Zu den Episteln und dem Evangelium des heutigen Tages.Neuer Pastoralreferent für St. Gereon.


 

Benedikt Kremp

Wir begrüßen herzlich unseren Pastoralreferenten, Herrn Benedikt Kremp,
der seit dem 1. Juni 2005 seinen Dienst in unserer Pfarre begonnen hat.

Inoffiziell haben wir ihn schon als Gast bei unserem Pfarrausflug nach Soest und zur Möhnetalsperre begrüßen dürfen.

Am Sonntag, 5. Juni, hat Herr Pfarrer Andreas Brocke ihn offiziell vorgestellt.
In der hl. Messe um 10.00 Uhr hat Herr Kremp sich besonders den Kindern in einer gelungenen Katechese vorgestellt. In der hl. Messe um 11.30 Uhr hat ihn der Pfarrgemeinderat mit einem Blumenstrauß begrüßt und ihm als Erinnerung an diesen Tag
ein rotes Wollknäuel mit folgender "Gebrauchsanweisung" überreicht:
- als roter Faden, der ihn durch den Alltag führen möge,
- weniger als Reißleine sondern eher
-
als Geduldsfaden,
- aber am besten, um daraus viele Freundschaftsbändchen zu knüpfen.
Beim anschließenden Gemeindetreff im Christoph-Haus war dann Gelegenheit zu Gesprächen.
Wir wünschen Herrn Kremp Gottes Segen für seine Arbeit.
Ihr Pfarrgemeinderat, als Vorsitzende Helga Bresgen.


Telefon-Büro: (0221) 91 30 79, Telefon-Privat: 690 50 26, Email: benedikt.reul@gmx.de


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Zu den Episteln und dem Evangelium des heutigen Tages.Abschied von unserer Pfarrsekretärin Frau Uta Karkuth.


Guter Gott,
von Deiner starken Hand gehalten,
und im Schauen und Hören
auf Dich und Dein Wort,
kann ich wirklich Mensch sein.
Dann steht der Himmel offen.

Uta Karkuth


 Abschied von unserer Pfarrsekretärin Frau Uta Karkuth


Frau Uta Karkuth hat am 19. August 2005, auf eigenen Wunsch, ihre Arbeit als Pfarrsekretärin der Kath. Pfarrgemeinde, der Basilika St. Gereon, beendet.

Als Katechetin hat sie viele Kinder auf das Fest der ersten heiligen Kommunion vorbereitet. Daraus entstand für sie der Wunsch beruflich mit Kindern zu arbeiten. Sie wird sich im Schuldienst einer neuen Aufgabe widmen.

Mit den wöchentlichen Pfarrinformationen hat sie seit 1997 wesentlich dazu beigetragen, dass sich unsere Internetpräsenz durch hohe Aktualität auszeichnet.

Sie hat durch ihr freundliches Wesen und ihre Hilfsbereitschaft bei der Gemeinde und den Kollegen Beachtung und Anerkennung erfahren.

Wir bedauern ihre Entscheidung und sind traurig, dass sie uns verlassen hat.

Für die gute Zusammenarbeit danken wir ihr, an der Spitze Pastor Andreas Brocke und wünschen ihr für die Zukunft nur das Beste.

Pfarrer Andreas Brocke
und als Webmaster
Heinrich Wolfgarten.

 


Unser Herr Pfarrer, Andreas Brocke hat gemeinsam mit dem Kirchenvorstand
für eine kontinuierliche Arbeitsübergabe gesorgt.


Seit Montag, 22. August 2005 hat Frau Margarete Heinen die Aufgaben von Frau Karkuth übernommen. Wir wünschen ihr und uns eine gute Zusammenarbeit.

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Pfarrfeste


Zu den Episteln und dem Evangelium des heutigen Tages.Rückblick auf das Pfarrfest in St. Gereon - Sonntag, 27. August 2006 -

Zur Bildergalerie - Pfarrfest 2006 an St. Gereon -
Jugendchor St. Gereon

Zur Bildergalerie - Pfarrfest 2006 an St. Gereon -
Ministranten an St. Gereon

Rückblick auf das Pfarrfest an St. Gereon
vom Sonntag, dem 27. August 2006


Unser Pfarrfest am 27. August 2006 war trotz „rustikalem“ Wetter ein voller Erfolg. Jung und Alt feierten bei guter Stimmung und trotz teils ergiebiger Regengüsse ein wahrhaft schönes Fest.
Die fleißigen Helferinnen und Helfer können nicht nur auf ein gelungenes Fest sondern auch auf einen guten Gewinn von

Zur Bildergalerie Pfarrfest 2006. Ein Blick auf die eifrigen Helfer.

3599,71 €
für die zu unterstützenden Projekte,
wie den Hogar San Pedro,
das Zentrum für Folteropfer und die schon angeschaffte Lautsprecheranlage für unsere Chöre zurückblicken.

Viele Helfer haben auf unterschiedliche Art und Weise zu diesem Erfolg beigetragen.
Dafür möchten wir uns an dieser Stelle noch einmal besonders bedanken.


Bedanken möchten wir uns aber auch
bei den Firmen die unser Fest durch großzügige Spenden unterstützt haben.

  • Brauhaus Päffgen, Familie Päffgen

  • Die Werbewerkstatt, Beate Ruchti

  • Optik Schwieren, Familie Schwieren

  • Werbedruck Becker, Familie van der Horst

  • Die Blume, Jutta Justenhoven u. Renate Rüngeler

  • Flower & Living, Güler Erdogan

  • Harmony Kosmetik & Mehr

  • Modern Make up, Yvonne Gloris

  • Firma Klosterfrau

  • Domforum

  • Gaststätte Jan von Werth

  • Cinedom

  • Daniels Wein und Spirituosen, Herr Schäfer

  • Jamesons Pub, Mary Shalvey

  • Und einige private Spender, die nicht genannt werden möchten.


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Zu den Episteln und dem Evangelium des heutigen Tages.Rückblick auf das Pfarrfest an St. Gereon 2005

 Hier ist die Tür zur Bildergalerie. Bitte klicken Sie jetzt!
Wir haben eine Bildergalerie eingerichtet. Bitte klicken Sie hier!

Ein gelungenes Pfarrfest liegt hinter uns und wirkt sicher noch nach. Jung und Alt kamen bei schöner Atmosphäre auf ihre Kosten. Es wurde viel erzählt und auch für gute Verpflegung war ausreichend gesorgt.
Gedankt sei den Helferinnen und Helfern bei der Vorbereitung und beim unermüdlichen Einsatz am Festtag selbst bis hin zum Aufräumen am Abend.
Dank auch denen, die durch Sach- und Geldspenden zum guten Erlös (ca. 4.300,00 €) beigetragen haben.
Zusammen mit den angesammelten Spenden und den Beträgen aus den Türkollekten werden wir nun im Laufe der nächsten Woche ca.
€ 4.000,00
nach Peru überweisen können.
Die Menschen im Hogar San Pedro werden sich darüber sehr freuen.

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Zu den Episteln und dem Evangelium des heutigen Tages.Rückblick auf unser Pfarrfest 2004 in St. Gereon.


Ein gelungenes Pfarrfest liegt hinter uns und wirkt sicher noch nach. Auch wenn es etwas kühl war ... die Atmosphäre war schön, es wurde viel erzählt und auch für gute Verpflegung war ausreichend gesorgt.
Gedankt sei den Helferinnen und Helfern bei der Vorbereitung und beim unermüdlichen Einsatz am Festtag selbst bis hin zum Aufräumen am Abend. Dank auch denen, die durch Sach- und Geldspenden zum guten Erlös
(ca. 3.200,- €) beigetragen haben.

Zusammen mit den angesammelten Spenden und den Beträgen aus den Türkollekten werden wir nun im Laufe der nächsten Woche ca. € 5.000,- nach Peru überweisen können. Die Menschen im Hogar San Pedro, der in diesem Monat sein 25jähriges Bestehen feiert, werden sich über dieses „Jubiläumsgeschenk“ sehr freuen.

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Zu den Episteln und dem Evangelium des heutigen Tages.Hilfe für Überlebende von Folter

Hilfe für Überlebende von Folter

Klicken Sie bitte hier! Sie gelangen zu den von Folteropfern gemalten Bildern.

"Ich bleib' immer ich"  
ist der Titel einer Ausstellung von Selbstportraits, die im Rahmen 
der interkulturellen kunsttherapeutischen Gruppe des Therapiezentrums 
für Folteropfer entstanden sind.
Die Bilder erzählen ohne Worte von der Bedeutung der Therapie und werben für den Erhalt dieser Hilfsmöglichkeit. Denn das Zentrum hat große finanzielle Probleme und kann nur noch die schwersten Fälle annehmen. 

Brigitte Brand-Wilhelmy, Leiterin des Therapiezentrums für Folteropfer

Link zur: Bildergalerie
Hintergründe zur Ausstellung "Ich bleib immer ich"  von Astrid von Törne

Jeder Mensch auf dieser Welt ist von Gott gewollt, und als Christinnen und Christen wollen wir unseren Nächsten - den Leidenden, denen wir hier begegnen - ein Zeichen seiner Liebe schenken.
Helfen Sie mit!
Unsere Arbeit für Menschen, denen man alles genommen hat, können wir nur mit Ihrer Hilfe leisten. 
Bitte unterstützen Sie uns!
Jeder Euro bedeutet Zukunft und Lebensmut für die Überlebenden von Folter. 
Stellen Sie sich an die Seite von Menschen, die Ihre Hilfe brauchen.

Das Spendenkonto lautet: 
Spendenkonto 28 802 957, Stadtsparkasse Köln, BLZ 370 501 98


Therapiezentrum für Folteropfer - Caritas-Flüchtlingsberatung Köln e.V., 
Spiesergasse 12, 50670 Köln; Telefon: (0221) 1 60 74- 0, Fax: (0221) 1390272, 
Email: fluechtlingsberatung@caritas-koeln.de, therapiefolteropfer@caritas-koeln.de

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Zu den Episteln und dem Evangelium des heutigen Tages. 25 Jahrfeier Hogar San Pedro

Liebe Kinder des Kindergarten St. Gereon, liebe Kirchengemeinde.

Anlässlich der 25 - Jahrfeier unseres gemeinsamen Projektes
 „Hogar San Pedro“
in Peru, haben wir die vom Kindergarten St. Gereon gemalten Bilder überreicht und die Grüße von Gereon übermittelt.

Die Bilder fanden großen Anklang und wurden während eines Gottes-dienstes mit allen Patienten und Helfern des Hogar San Pedro vorgestellt und erläutert.
Des weiteren wurden die Bilder in dem Colegio Winnetka, einer Schule der Missioneros de los Santos Apostolos, welche auch die Verantwortlichkeit über den Hogar San Pedro haben, vorgestellt. Von Pater Abad Mitglied dieser Missionsgesellschaft und verantwortlich für den Hogar San Pedro sollen wir viele Grüße übermitteln und ein herzliches Danke sagen.

 

Bedanken aber auch bei der Gemeinde für die großzügige Unterstützung des Hogar San Pedro. Danke sollen wir auch von den Patienten und ehemaligen Patienten sagen.
In teilweise wirklich rührenden Worten schilderten sie ihr Schicksal und berichteten von dem großen Glück im Hogar San Pedro Heilung und Gesundheit wieder erlangt zu haben.
Auch der Bischof der Diözese Chosica , Dr. Strotmann der aus Deutschland stammt und den Festgottesdienst hielt, ist froh in seiner Diözese den „ Hogar“ zu haben.
Auch unsere persönlichen Erfahrungen, Begegnungen und Gespräche mit Verwaltung ,Angestellten und Patienten des Hauses sind für uns Motivation weiterhin für den Hogar San Pedro zu arbeiten.
Nur mit unserer gemeinsamen Unterstützung kann diese wirklich gute Einrichtung weiterhin
bestehen.
Albert Hoffmann
PS. Die Bilder sollen einen kleinen Einblick in den „ Hogar“  und die wirklich schöne und bunte Feier geben.

Link zur Bildergalerie "Zeltwochenende in Moitzfeld"Link zur Bildergalerie Krankenstation
Link zur Bildergalerie "Zeltwochenende in Moitzfeld"Link zur Bildergalerie 25 Jahrfeier im Hogar San Pedro

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Zu den Episteln und dem Evangelium des heutigen Tages.Bildergalerie zum Jubiläum des Hogar San Pedro in Peru

Liebe Kinder, liebe Kirchengemeinde von St. Gereon.
Anlässlich des Jubiläums des Hogar San Pedro in Peru
war eine Gruppe aus Pulheim unterwegs dorthin.
Sie haben eine Mappe mit Bildern
die die Kinder aus dem Kindergarten St. Gereon gemalt hatten als Zeichen unserer Verbundenheit mitgenommen und sie dort zum Jubiläum am 5. August 2004 überreicht.
 

Helga Bresgen,
Vorsitzende des Pfarrgemeinderates.

Link zur Bildergalerie mit den Bildern der Kinder!

Zur Bildergalerie mit den Bildern der Kinder!

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Zu den Episteln und dem Evangelium des heutigen Tages."Welchen Dank können wir für Euch Gott darbringen1?" (1 Thess 3,9)

"Welchen Dank können wir für Euch Gott darbringen bei all der Freude, 
die wir euretwegen vor unserem Gott empfinden?"
(1 Thess 3,9)
Mit diesen Worten aus dem Paulusbrief kann ich am besten meine Gefühle ausdrücken, die in mir waren, als ich am Abend des Pfarrfestes und meines Abschiedstages in meiner Wohnung saß, umgeben von Geschenken und vielen Zeichen der Zuneigung. 
Ein herrlicher Tag lag hinter mir. Ich war todmüde und doch überglücklich, aber auch traurig.
So drängt es mich, bevor ich für längere Zeit "abtauche", Ihnen allen auf diesem Weg zu danken:
Denen, die das Fest vorbereitet und mit viel Kraft auch durchgeführt haben, und all denen, die mit gefeiert haben und so lebendige Gemeinde erlebt haben. Mir bleiben viele gute Erinnerungen und Ihre kostbaren Zeichen der Verbundenheit: die wunderschöne Stola, die quicklebendige Maus und den bunten Rechner als Vorboten eines Computers und das liebevoll gestaltete Danke-Schön-Buch als Abschiedsgeschenke der ganzen Gemeinde und die vielen Gaben einzelner...

"Welchen Dank können wir für euch Gott darbringen..."
Es grüßt Sie herzlich
Ihr Pastor i.R.

 

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Zu den Episteln und dem Evangelium des heutigen Tages.Nahtloser Übergang von Pastor Daverkausen zu Pfarrer Andreas Brocke

Andreas Brocke wird am Sonntag, den 20. Juli 2003,
um 11.30 Uhr feierlich als neuer Pfarrer von St. Gereon eingeführt. 

Hierzu ist die ganze Gemeinde recht herzlich eingeladen. 
Im Anschluss an den Gottesdienst findet für alle Gottesdienstbesucher ein gemütliches Beisammensein in der Vorhalle der Basilika statt.

Hier ein kurzer Steckbrief:

Kaplan Andreas Brocke
geboren 1970 in Solingen, 
zusammen mit seinen Eltern und seinem Bruder aufgewachsen in Hilden. 
Nach dem Abitur 1989 Theologiestudium in Bonn und Freiburg i. Breisgau. 
Nach dem Theologiestudium freiwilliges Gemeindepraktikum, 1996 Diakonenweihe und ein Jahr später Priesterweihe. 
1997-2001 Kaplan in Düsseldorf, seitdem Kaplan in Kaarst und seit 2002 auch Leiter der Diözesanstelle "Berufe der Kirche"

"Schon in der Schulzeit habe ich die Gemeinde für mich als Lebensraum entdeckt, als Messdiener, Jugendgruppenleiter und ähnlichem. 
Dort habe ich auch erlebt, welche Kraft der Glaube hat. 
So wurde in mir die Frage immer stärker, wie mein Glaube im Raum der Kirche noch konkretere Gestalt annehmen könnte. Durch mein Studium und meine Erfahrungen in dieser Zeit wuchs in mir die Sicherheit, dass das mein Weg ist. Ich lebe in und mit einer Gemeinde und kann gemeinsam mit anderen meinen Glauben entdecken, leben und teilen." 

Autor:

Kaplan Andreas Brocke

Email:

andreas.brocke@erzbistum-koeln.de

Alle Rechte vorbehalten. Vervielfältigung nur mit Genehmigung des Autors 

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Zu den Episteln und dem Evangelium des heutigen Tages.Unser Kolumbaaltar im Ursulinenkloster

Unser Columba-Altar von 1703 
hat eine neue Heimat gefunden. 

Die Umsetzung in die Ursulinenkirche ist abgeschlossen. 
Für alle, die sich mit Wehmut von ihm verabschiedet haben, besteht die Möglichkeit, 
nach der Renovierung der Kirche, ab April 2003, 
ihn zu den Gottesdienstzeiten oder nach Vereinbarung zu besichtigen.
(Den genauen Termin erfahren Sie nach der Renovierung auf dieser Seite.)


Ursulinenkloster
Machabäerstraße 47, 50668 Köln
Telefon (0221) 13 20 24, Telefax (0221) 13 57 40


Link zur Erzbischöflichen Ursulinen-Schule Köln

 

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Zu den Episteln und dem Evangelium des heutigen Tages.Die Finanzierung der neuen Orgel


Pfarrer Daverkausen
sammelte an seinem
60. Geburtstag für 
die neue Orgel.

Nachdem der Kirchenvorstand einen Grundsatzbeschluss zur Anschaffung einer neuen Orgel gefasst hatte, kam es nach einer Anzahl von Vorgesprächen zur Gründung eines Orgelbauvereins. 
Die Gründungsversammlung des Orgelbauvereins St. Gereon fand 
am 21. Januar 1994 statt. 
Sie genehmigte die vorbereitete Satzung und wählte den Vorstand. 
Zum Vorstand gehören:

Pfarrer K. J. Daverkausen, 
Herr Eugen Bester, 
Frau Annelie Ewald-Bouillon, 
Herr Hubert Gülden, 
Herr Deutschmann,
Herr Jürgen von Moock. 
Die Satzung musste später in einigen Punkten geändert werden und fand dann die Zustimmung des Erzbischöflichen Generalvikariates. 
Das zuständige Finanzamt erkannte die Gemeinnützigkeit des Vereins an, so dass noch in 1994 mit der Spendensammlung begonnen werden konnte. Der Orgelbauverein hat insgesamt folgende Einnahmen erzielt:

Spenden
Zinsen
Orgelkollekten
Gesamt:

 DM 373.708,00
8.816,00
 32.411,00
DM 424.935,00

Die Spenden von DM 373.708,- 
setzen sich aus 717 Einzelspenden zusammen, darunter häufig Mehrfachspenden einzelner.

Insgesamt haben 122 Spender DM 500,00  und mehr
312 Spender unter DM 500,00 
434 Spender
dem Orgelbauverein zur Verfügung gestellt.

DM 329.425,00
44.283,00
DM 373.708,00

Kosten der Anschaffung der Orgel

DM 1.074.935,00

Finanzierungsmittel:

 

Orgelbauverein St. Gereon
Entnahme aus dem Substanzkapital St. Gereon
Zuschuss des Erzbischöflichen Generalvikariates
Zuschuss des Fördervereins Romanische Kirchen Köln
Gesamt:

424.935,00
300.000,00
100.000,00
250.000,00
DM 1.074.935,00

Eugen Bester

 

 

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Email an Pfarrer Andreas Brocke persönlich!
Last Update:  10.08.08 16:41

Pfarramt@stgereon.de
Wir freuen uns auf Ihre Email.