Den Kern des
Bauensembles bildet
ein römischer
Memorialbau, dem im
11. und 12. Jh. die
langgestreckte
Choranlage mit
dreischiffiger
Krypta angefügt
wurde.
Anfang des 13. Jh.
überbaute man den
spätantiken Bauteil
mittels eines
Zehneckbaus, dessen
Erscheinungsbild
seit dem
Wiederaufbau nach
1945 von den
Glasfenstern von G.
Meistermann und
W. Buschulte
bestimmt wird.
Treffpunkt: St.
Gereon, Hauptportal,
innen
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